„Wie ich versuchte, mich in einen KI-Mann zu verlieben“
Darum geht es
Liebe ist ein Gefühl, das wir nicht kontrollieren können. Oder doch? Dating hat sich verändert. Verliebten wir uns einst in diejenigen Menschen, die wir in einer Disko, auf der Arbeit oder über den Sport kennengelernt haben, hat sich mittlerweile die Partnersuche via Apps und Websites verdigitalisiert. Nur ist die Idee hinter all diesen Angeboten, dass wir am Ende eine echte Person treffen und uns womöglich in sie verlieben. Was, wenn auch das wegfällt? Wenn wir uns in Avatare verlieben? Ist Liebe dann vollends programmierbar?
Um die Antwort auf diese Frage geht es in meinem Artikel, in dem ich versuche, mich in einen von einer KI erschaffenen Avatar zu verlieben.
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Autor/en
Annika Keilen wuchs im Emsland auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Buchhalterin. Sie studierte danach Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin und war Schülerin an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Seit 2024 arbeitet sie als Redakteurin im „Wochenend-Ressort“ beim Handelsblatt.
Fotocredit: Max Brunnert